Molekulare Wasserstoff-Technologie

EVObooster

Fortschrittliche Wasserstoff-Erzeugung, entwickelt, um bereits gereinigtes Trinkwasser mit gelöstem molekularem Wasserstoff anzureichern.

PEM-ElektrolyseSchweizer EntwicklungMembran ohne PFAS
EVObooster – Molecular Hydrogen Generator

Produktgeschichte

Ein kleines Molekül. Sorgfältig erzeugt.

Der EVObooster ist ein Gerät für die Integration in eine Trinkwasserleitung. Er wird nach der Filtration eingesetzt und reichert bereits gefiltertes Wasser mit gelöstem molekularem Wasserstoff (H₂) an.

H₂ ist ein sehr kleines Molekül und kann Zellmembranen passieren. Wissenschaftliche Arbeiten untersuchen unterschiedliche biologische und technische Fragestellungen zu molekularem Wasserstoff, darunter die in Nature Medicine 2007 beschriebene Grundlagenarbeit.

Molekularer Wasserstoff wird dabei als Gas in Wasser gelöst. Die technische Ausführung, Betriebsbedingungen und Prüfwerte sind den Herstellerunterlagen zu entnehmen.

Forschungsfelder

Wo molekularer Wasserstoff untersucht wird.

Molekularer Wasserstoff ist Gegenstand einer umfangreichen Forschungsliteratur. Sie verteilt sich auf mehrere Felder mit unterschiedlicher Studienlage.

Angaben zum Stand der Forschung. Sie stellen keine medizinischen Aussagen oder Indikationen dar.

EVObooster auf einem Alpen-Fels, umgeben von klarem Schweizer Wasser

Kapitel II

Swiss development. Inspired by nature.

Wo Präzisions-Ingenieurskunst der Reinheit der Natur begegnet.

Ein pulverbeschichtetes Metallgehäuse, drei kapazitive Touchpunkte, eine einzige Aufgabe. Was zählt, sitzt im Inneren – die Bedienung tritt zurück.

3
Touchpunkte
PEM
Membran
CH
Ingenieurskunst

Die PEM-Elektrolyse

Vom Hahn bis zum gelösten H₂.

Gereinigtes Wasser tritt in den EVObooster ein, wird elektrolytisch getrennt und verlässt ihn als Wasser mit gelöstem molekularem Wasserstoff.

  1. Leitungswasser
  2. EVOfilter
  3. Reines Wasser
  4. PEM-Elektrolyse
  5. Gelöster H₂
Schematische Darstellung der drei Schritte im EVObooster: eintretendes Wasser, Elektrolyse und Wasser mit reinem Wasserstoff
Schematische Darstellung der Funktionsweise. Die Abbildung dient der technischen Veranschaulichung.

Forschungs-Highlights

Studien mit getrunkenem H₂-Wasser.

Kontrollierte und pilotierte Humanstudien, die wasserstoffreiches Wasser untersuchen. Die Ergebnisse beziehen sich auf die jeweilige Studienpopulation und nicht auf den EVObooster als Produkt.

Getrunkenes H₂-WasserRandomisierte kontrollierte Studie

Supplementation of hydrogen-rich water improves lipid and glucose metabolism in patients with type 2 diabetes or impaired glucose tolerance

Kleine randomisierte Cross-over-Studie mit 30 Personen mit Typ-2-Diabetes oder gestörter Glukosetoleranz: Nach 8 Wochen wasserstoffreichem Wasser zeigten sich Verbesserungen einzelner Lipid- und oxidativer Stressmarker.

Kernbefund
Reduktion von LDL-Cholesterin und oxidiertem LDL bei einem Teil der Teilnehmenden.
Einordnung
Eine frühe humane Beobachtung von Effekten wasserstoffreichen Wassers auf Stoffwechselmarker – als Hypothesengenerierung, nicht als Beleg klinischen Nutzens.
Limitationen
Sehr kleine Stichprobe (n=30).
Kajiyama S, et al. Nutrition Research. 2008;28(3):137–143. doi:10.1016/j.nutres.2008.01.008DOI
Getrunkenes H₂-WasserPilotstudie

Effectiveness of hydrogen rich water on antioxidant status of subjects with potential metabolic syndrome

Offene Pilotstudie mit 20 Personen mit Merkmalen des metabolischen Syndroms: über 8 Wochen ~1,5 – 2 l/Tag wasserstoffreiches Wasser. Berichtet wurden Veränderungen bei antioxidativer Kapazität und einigen Lipidparametern.

Kernbefund
Erhöhung antioxidativer Kapazität (SOD).
Einordnung
Erste Anhaltspunkte für mögliche Effekte auf Redoxparameter bei metabolischen Risikofaktoren.
Limitationen
Keine Kontrollgruppe.
Nakao A, et al. J Clin Biochem Nutr. 2010;46(2):140–149. doi:10.3164/jcbn.09-100DOI
Getrunkenes H₂-WasserPilotstudie

Pilot study: Effects of drinking hydrogen-rich water on muscle fatigue caused by acute exercise in elite athletes

Kleiner Cross-over-Versuch mit 10 männlichen Fussballspielern: nach Trinken von wasserstoffreichem Wasser waren einzelne Marker muskulärer Ermüdung (Laktat, muskuläre Leistung) im Vergleich zu Placebo günstiger.

Kernbefund
Geringerer Anstieg des Blutlaktats nach Belastung.
Einordnung
Erste Hinweise auf einen möglichen Einfluss auf akute Ermüdungsmarker – interessant, aber vorläufig.
Limitationen
Sehr kleine Stichprobe (n=10).
Aoki K, et al. Med Gas Res. 2012;2:12. doi:10.1186/2045-9912-2-12DOI
Getrunkenes H₂-WasserRandomisierte kontrollierte Studie

A H₂-rich water improves biomarkers of metabolic status in adults with risk factors for metabolic syndrome

Doppelblinde, placebokontrollierte Studie über 24 Wochen mit 60 Erwachsenen mit Risikofaktoren für das metabolische Syndrom: berichtet werden Veränderungen bei Cholesterin, Blutzucker und Entzündungsmarkern.

Kernbefund
Statistisch signifikante Veränderungen bei einzelnen Lipid-, Blutzucker- und Entzündungsmarkern.
Einordnung
Eine der methodisch stärkeren Humanstudien zu H₂-Wasser bei metabolischen Risikofaktoren.
Limitationen
Mittelgrosse Stichprobe.
LeBaron TW, et al. Can J Physiol Pharmacol. 2020;98(9):654–663.DOI

Studienarten

Wie die Forschung eingeordnet wird.

Die Einordnung beschreibt das Studiendesign und die Untersuchungsebene. Sie hilft, die jeweiligen Ergebnisse im passenden Kontext zu lesen.

  • Humanstudie

    Studien mit menschlichen Teilnehmenden zu definierten Fragestellungen.

  • Pilotstudie

    Explorative Studien mit begrenztem Umfang und klar umrissener Fragestellung.

  • Tierstudie

    Untersuchungen biologischer Mechanismen in Tiermodellen.

  • Laborstudie

    In-vitro-Untersuchungen zu Zell- und Molekülprozessen im Labor.

  • Übersichtsarbeit

    Zusammenfassende Auswertungen veröffentlichter Studien durch Fachautoren.

Möchten Sie tiefer eintauchen?

Die hier gezeigten Studien sind nur ein Ausschnitt. Unser Science Center bietet detaillierte Zusammenfassungen, Evidenz-Erklärungen, Kategorien und weiterführendes Material zur H₂-Forschung.

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Technik & Daten

Was verbaut ist, ist dokumentiert.

01

PEM-Elektrolyse

Eine Protonen-Austausch-Membran trennt H₂ und O₂. Nur der Wasserstoff verbleibt im Trinkwasser.

02

Konzentration

Die H₂-Konzentration hängt von Durchfluss, Temperatur und Elektrolyse-Leistung ab.

03

Integration

Der EVObooster wird nach dem EVOfilter in die Kaltwasserleitung eingebunden und erzeugt H₂ bei Bedarf.

04

Frisch aus der Leitung

H₂ entweicht mit der Zeit als Gas – das Wasser wird direkt nach der Erzeugung getrunken.

Technologie
PEM-Elektrolyse (Proton Exchange Membrane)
Funktion
Anreicherung von Trinkwasser mit gelöstem molekularem Wasserstoff (H₂)
Integration
Serie nach dem EVOfilter, in die Kaltwasserleitung eingebunden
Gehäuse
Pulverbeschichtetes Metall, wandmontierbar
Bedienung
Kapazitives Bedienfeld: Start · Check · Booster
Konformität
RoHS 2011/65/EU
Membran
PFAS-frei konstruiert
Stromversorgung
Wird bei der Beratung projektspezifisch festgelegt
Wartung
Regelmässiger Service-Check durch geschulten Fachpartner
Garantie
Herstellergarantie gemäss aktuellen Bedingungen

Detaillierte Masse, Anschlüsse und Leistungsdaten teilen wir gerne im Rahmen einer persönlichen Beratung mit.

Zertifizierung & Standards

Standards und Nachweise.

RoHS 2011/65/EU

Beschränkung gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (EU-Richtlinie).

Bedeutung

Angabe zur Materialkonformität des Geräts.

Membran ohne PFAS

Die Membran ist laut Produktangaben ohne per- und polyfluorierte Chemikalien konstruiert.

Bedeutung

Technische Produkteigenschaft.

Schweizer Entwicklung

Angaben zur Entwicklung und Fertigung sind den Produktunterlagen zu entnehmen.

Bedeutung

Technische und herstellerbezogene Information.

FAQ

Häufige Fragen.

Ein Gerät, das bereits gefiltertes Trinkwasser mittels PEM-Elektrolyse mit gelöstem molekularem Wasserstoff (H₂) anreichert.
Über eine Protonenaustausch-Membran (PEM) wird Wasser elektrolytisch in H₂ und O₂ getrennt. Der Sauerstoff wird abgeführt, der Wasserstoff löst sich im Trinkwasser.
Nein. H₂ ist ein Gas und entweicht mit der Zeit. Am besten wird das Wasser frisch aus dem System getrunken.
Die PEM-Technologie trennt H₂ und O₂ physikalisch, ohne den pH-Wert künstlich zu verschieben.
Er wird nach dem EVOfilter in die Trinkwasserleitung integriert. Die Installation erfolgt durch einen geschulten Fachpartner.
Ein regelmässiger Service-Check wird empfohlen; genaue Intervalle nennen wir gerne im Rahmen einer persönlichen Beratung.
Unser Science Center ordnet eine Auswahl veröffentlichter Arbeiten transparent und in verständlicher Sprache ein.

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Informationen zum Stand der Forschung, zu Bildungszwecken. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und keine Aussage über Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Krankheiten.

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